Informationen für Genießer rund um den Tee

Neuigkeiten, Gedanken und Entdeckungen zum Thema Tee findest du hier im Tee-Tagebuch. Einen guten Tee in der Tasse, anregende Unterhaltung und viel Spaß bei der Lektüre wünscht dir
Stephan Kockmann

Bücher-Tipps für Teefreunde

Auf dieser Seite findest du alle Beiträge zu Tee-Büchern und Interviews mit Tee-Buch-Autorinnen und -Autoren, die bisher im Tee-Tagebuch.de veröffentlicht wurden. Viel Spaß bei der Lektüre!

Fragen an Teefreunde - Teil 26: Dr. Peter Rohrsen

Vor zwei Wochen habe ich das Buch "Der Tee - Anbau, Sorten, Geschichte" von Dr. Peter Rohrsen hier im Tee-Tagebuch.de vorgestellt. Heute freue ich mich, euch den Autor dieses Buches im 26. Teil meiner Reihe "Fragen an Teefreunde" ganz persönlich vorzustellen. Freut euch auf ein höchst vergnügliches, humorvolles und nachdenkenswertes Interview mit einem gebürtigen, welterfahrenen Westfalen!

The interview in English: see below.

Bitte stellen Sie sich kurz vor, Herr Dr. Rohrsen:

Dr. Peter Rohrsen (Foto: privat)
Dr. Peter Rohrsen, Buch-Autor und
IHK TeeSommelier (Fotoquelle: privat)
Ich bin 1942 im westfälischen Epe (heute Gronau) geboren, in Hannover aufgewachsen, habe in Göttingen, St. Andrews (Schottland) und München studiert, dann an der Universität Göttingen promoviert, dort 15 Jahre lang englische Kulturgeschichte erforscht und gelehrt und ein Studienreiseunternehmen mit gegründet. Anschließend habe ich 7 Jahre lang den Regionalbereich Asien bei der Carl Duisberg Gesellschaft in Köln geleitet, danach das weltweite touristische Marketing für die Stadt Köln. Nach meiner Pensionierung 2001 und der Übersiedlung nach Berlin habe ich eine Studienreise-GmbH gegründet und bis 2012 deren Geschäfte geführt, mich unter anderem 2009 in Bonn zum IHK-TeeSommelier und TeeSommelier oec. qualifiziert, Vorträge gehalten und 2013 das Taschenbuch „Der Tee“ geschrieben.

Welche Bedeutung hat Tee in Ihrem Leben? Welche Beziehung haben Sie zum Tee?

Die Abhängigkeit vom Tee fing 1963 in St. Andrews an und wird ziemlich sicher bis zum Schluss weitergehen: Zwei bis drei Liter pro Tag … wäre kaum verwunderlich, wenn in den Adern mehr Tee als Blut fließt. Keinerlei Reue – im Gegenteil: Wenn ich teemüde bin, bin ich lebensmüde. Dann bitte ab in die letzte Teekiste und „zwei Blätter und eine Knospe“ auf den Deckel.

Was ist für Sie das Besondere am Tee?

Tee war und wird nie langweilig: Nach 50 Jahren „im Tee“ habe ich oft das Gefühl, gerade angefangen zu haben und ständig Neues zu entdecken und zu probieren: wunderbar!

Wann hatten Sie den ersten Kontakt zum Tee und welcher Tee war das?

Na ja, die Teesorte weiß ich nicht mehr; Schwarztee war’s, irgend ein Earl Grey mit Kandis … Aber sie hieß Heike, war Profischauspielerin und Regisseurin unserer Studententheatertruppe. Und eine Oho-Erscheinung: gepflegte rote Mähne, haselschlank, federnder Kranich-Gang, Dior zum Sehen und Riechen. Und ich war 21, total in Heike verknallt, hatte Hamlet und 1000 Flausen im Kopf – und keine Ahnung von Tee und wenig Ahnung von sonstwas. Heikes Einladung zum Tee war ein Ritterschlag, von dem ich mich nie wieder erholt habe. Seit diesem Tag bin ich sicher, dass Tee das erotischste Getränk der Welt ist.

Was hat sich seitdem in Ihrem Verhältnis zum Tee geändert?

Viel herumgekommen in den meisten Teeländern, viel gesehen und gesprochen mit Teeproduzenten und Teehändlern und Teetrinkern in Europa und Asien, eine mittlere Bibliothek an Teebüchern angesammelt und gelesen … Aber bei aller Erfahrung und allem Wissen ist das Wichtigste am Tee geblieben: das Genießen und die Freude daran – beides wird noch gesteigert, wenn ich es teilen kann mit Menschen, die ich mag.

Was war Ihr schönstes Tee-Erlebnis?

Mein schönstes Tee-Erlebnis … war’s vielleicht gar nicht, aber ein für einen Europäer sehr denkwürdiges: Der Sikh im südindischen Singampatti-Teegarten, der sich um die Einhaltung der Steinerschen Prinzipien beim Bio-Anbau und die Kompostierbeete für den Dünger kümmert, zeigte auf einen Erdhaufen, in dem die Regenwürmer zur Auflockerung des Bodens gezüchtet werden: „In the evening, we sing mantras for them – they can do their work better then!“

Was ist Ihr Lieblings-Tee, was ist das Besondere daran und wie bereiten Sie ihn zu?

Die Frage nach dem „Lieblings-Tee“ ist ein bisschen wie die Frage an einen Vater von 20 Kindern nach seinem „Lieblings-Kind“: Nennt er eines, tut er 19 Unrecht … Aber ich liebe einen imaginären First-Flush-Gartenspaziergang in Darjeeling vor dem Teekabinett, am liebsten mit meiner Frau oder/und einem Freund dabei: Soom, Ging, Steinthal, Margaret’s Hope, Chamong – die Wahl ist immer auch Teil des Genusses, und das Ergebnis fast immer Freude.

Wann und wo trinken Sie am liebsten Tee?

Wann und wo ich am liebsten Tee trinke? Bei der Frage fällt mir die „Erste Allgemeine Verunsicherung“ ein: Das Böse ist immer und überall!

Welches ist Ihr liebstes Tee-Zubehör?

Mein liebstes Tee-Zubehör ist eine möglichst große Teekanne aus makellos sauberem, weißem Porzellan oder Glas mit einem möglichst großen Teesieb drin. Und möglichst großen, flachen Teetassen mit Henkel dazu.

Was ist Ihre Lieblings-Zutat zum Tee?

Lieblings-Zutat im Getränk: nichts außer gutem Tee und gutem Wasser. Zum Tee: selbstgebackene, noch ofenwarme Madeleines mit einem Hauch Puderzucker drüber.

Was ist Ihr Lieblingsbuch zum bzw. über Tee? Welche Musik passt für Sie zu einer schönen Teestunde?

Lesen lenkt mich ab, wenn ich Tee trinke, zumal wenn noch jemand dabei ist: deshalb meist kein Buch beim Tee. Musik ist fast immer dabei; ich entscheide aber erst, wenn ich den Tee gerochen und probiert habe und dann weiß, was passen könnte: Jarrett „KölnConcert“; Hahn oder Stadtfeld „Bach pur“; Sting „Blue Turtles“; Van Morrison „Astral Weeks (live)“; Elvis, Tom Paxton, Chieftains, Adele „21“ – da gibt’s viel Schönes …

Was ist Ihr Lieblings-Zitat zum Thema Tee?

Fernost-Teelyrik kennen Sie alle, denke ich, deshalb hier:

„What – No morning tea?“

(Anthony Cotterell, 1941: Der Journalist wurde mitten im Krieg eingezogen zur britischen Armee und beschrieb unter diesem Buchtitel frech und schonungslos alles, was ihm und Tausenden anderer Tommys gar nicht passte am Rekrutendasein. – Es war sofort ein Bestseller und ging bis 1943 in die fünfte Auflage. Vielleicht hat er Churchill inspiriert zur kolportierten Einsicht: „Für unsere Soldaten ist Tee wichtiger als Munition“ – als Tee-Junkie kann ich das herzlich nachempfinden.)

Wen würden Sie gerne einmal zum Tee einladen und welchen Tee würden Sie servieren?

Einladen zum Tee würde ich gerne bei uns zu Hause unsere Freunde Merril, Dilhan and Malik Fernando und Andrew Taylor aus Colombo und Hatton – aus Dankbarkeit für ihren wunderbaren Tee, den sie heute in alle Welt verschicken und den einer von Andrews Vorfahren vor rund 150 Jahren in Sri Lanka eingeführt hat.

Was möchten Sie sonst noch zum Thema Tee erzählen, das ich vergessen habe zu fragen?

Zu guter Letzt möchte ich diesen Gedanken noch etwas weiterführen: Ich bin der Meinung, dass wir als Teetrinker eine Mitverantwortung dafür tragen, dass guter Tee eine Zukunft hat. Der Kreislauf des Tees fängt nicht erst im Teeladen oder im Regal des Supermarkts oder im Teespeicher des Großimporteurs an: Am Anfang stehen die Erzeuger, die Teebauern, Arbeiter, Pflückerinnen, Wissenschaftler, Produktionsleiter, Verkoster und Exportkaufleute der Teeländer, die ihr Bestes geben, um Blatt-Tees in Spitzenqualität zu liefern. Die machen nur noch zwei Prozent des Weltmarktes aus und werden noch mehr aus dem Wettbewerb gedrängt durch die 98-prozentige Dominanz der Teebeutelwirtschaft. Nur wenn wir Qualitätstees schätzen lernen, diese vom Teehandel einfordern und auch bereit sind, für die Extras an Mühe und Sorgfalt zum Beispiel für die Erzeugung von gutem Bio-Tee zu zahlen, wird guter Tee eine Zukunft haben. In diesem Sinne habe ich meinen Band über Tee geschrieben und als Ziel John Lennons Friedensmotto für den Tee abgewandelt: „GIVE TEA A CHANCE!“

Vielen Dank für das unterhaltsame Interview, Herr Dr. Rohrsen!



The interview in English (back to german version)



Two weeks ago I presented the book "Tea - Cultivation, Varieties, History" by Dr. Peter Rohrsen to you here in Tee-Tagebuch.de. Today, I am delighted to personally introduce you to the author of this book in the 26th part of my series "Fragen an Teefreunde" ("Questions to Tea-lovers"). I hope you enjoy a humorous and thought-provoking interview with a seasoned traveller in the world of tea!

Would you please briefly introduce yourself, Dr. Rohrsen:

Dr. Peter Rohrsen (Foto: privat)
Dr. Peter Rohrsen (© Photo: private)
I was born in 1942 in Epe (now Gronau) near the Dutch border, grew up in Hanover, studied in Göttingen, St. Andrews (Scotland) and Munich, then was awarded my doctorate at the University of Göttingen, where I spent 15 years researching and teaching English cultural history, and was co-founder of an educational travel company. After that for 7 years I managed the Asia Regional Division of the Carl Duisberg Gesellschaft in Cologne, and later the global tourism marketing for the City of Cologne. Following my retirement in 2001 and my move to Berlin, I founded my own educational travel company and managed its business until 2012, and among other things, in 2009 qualified as a tea sommelier by taking courses and examinations with the Chamber of Industry & Commerce and the University Institute of Nutritional Science in Bonn, gave lectures and in 2013, wrote the paperback "Der Tee".

What is the significance of tea in your life? What relationship do you have to tea?

My dependence upon tea began in 1963 at St. Andrews and will almost certainly continue to the end: two to three litres a day ... it would hardly come as a surprise if more tea than blood flows in my veins. No regrets - on the contrary: If I get tired of tea, I get tired of life. Then please off into the last tea chest and "two leaves and a bud" on the lid.

What is special about tea for you?

Tea never was and never will be boring: After 50 years "in tea", I often have the feeling that I just started and constantly have new things to discover and try: wonderful!

When did you have your first contact with tea and which tea was it?

Well, I can't remember the type of tea anymore; it was a black tea, some kind of Earl Grey with candy sugar ... But she was called Heike, was a professional actress and director of our student theatre group. And what a good-looker: neat red mane, slender as a willow, a silky-smooth mover, clothing and fragrance courtesy of Dior. And I was just 21, head over heels in love with Heike, had Hamlet and 1000 silly things in my head - and knew nothing about tea and very little about ​​anything else. Heike's invitation to tea was an accolade from which I have never recovered to this day. Since that day I've been convinced that tea is the most erotic drink in the world.

What has changed since then in your relationship with tea?

I've travelled around in most of the tea countries, seen a lot and spoken with tea producers and tea merchants and tea drinkers in Europe and Asia, collected and read a small library full of tea books ... But despite all the experience and all the knowledge, the most important thing about tea is still the same: the enjoyment and the pleasure it gives - both of which are further increased if I can share it with people I like.

What was your best tea experience ?

My best tea experience ... possibly it really wasn't, but for a European it was certainly a very memorable one: The Sikh in the Singampatti tea garden in southern India, who was responsible for the compliance with Steiner's anthroposophic principles in organic farming and the composting beds for the fertilizer, pointed to a mound of earth in which the earthworms required to loosen the soil are cultivated: "In the evening, we sing mantras for them - they can do their work better then!"

Which is your favourite tea, what is special about it and how do you prepare it?

The question of the "favourite tea" is a bit like asking a father of 20 children about his "favourite child": if he names one, he wrongs 19 of them ... But I love an imaginary first-flush walk through the gardens in Darjeeling in front of my tea cabinet, preferably with my wife or/and a friend: Soom, Ging, Steinthal, Castleton, Chamong - the choice is always part of the enjoyment, and the result is almost always a pleasure.

When and where do you prefer to drink tea?

When and where I prefer to drink tea? The question somehow reminds me of the Bible`s exhortation that "Evil is present - always and everywhere"!

What is your favourite tea accessory?

My favourite tea accessory is a very large teapot which is spotlessly clean, white porcelain or glass with a very large tea strainer. And very large, flat tea cups with handles.

What is your favourite ingredient for tea?

Favourite ingredient in the drink: nothing but good tea and good water. With the tea: home-baked madeleines, still warm from the oven with just a dusting of powdered sugar.

What is your favourite book with or about tea? What kind of music do you like for a beautiful teatime?

Reading distracts me when I'm drinking tea, especially if someone else is there: therefore, usually no book with tea. Music is almost always playing; but I only decide when I've smelled and tasted the tea and then know what might be appropriate: Jarrett "Cologne Concert"; Hahn or Stadtfeld "Bach pur"; Sting "Blue Turtles"; Van Morrison "Astral Weeks (live )"; Elvis, Tom Paxton, Chieftains, Adele "21" - there's lots of lovely music ...

What is your favourite quote on the subject of tea?

I think you know all the Far Eastern tea lyrics, so here:

"What - No morning tea?"

(Anthony Cotterell, 1941: the journalist was called up by the British Army in the middle of the war and, in the book with this title, impudently and bluntly described everything that he and thousands of other soldiers did not like about their recruit's existence - it was an immediate bestseller and was already in its fifth edition in 1943. Maybe he inspired Churchill to his rumoured insight: "For our soldiers tea is more important than ammunition" - as a tea junkie, I can heartily sympathize).

Who would you like to invite to tea and what tea would you serve?

I would like to invite to tea at our house, our friends Merril, Dilhan and Malik Fernando and Andrew Taylor from Colombo and Hatton - out of gratitude for their wonderful tea which today they send all over the world and which one of Andrew's Scottish ancestors introduced to Sri Lanka 150 years ago.

What else would you like to tell us about tea, that I forgot to ask ?

In conclusion, I would like to continue to develop this thought: I am of the opinion that we, as tea drinkers bear a responsibility for ensuring that good tea has a future. The tea cycle does not only start in the tea shop or on the shelf of the supermarket or in the tea store of the wholesale importer: it starts with the producers, the tea farmers, workers, pickers, scientists, production managers, tasters and export managers of tea-growing countries who do everything they can to deliver leaf teas of the very highest quality. These only account for two percent of the world market and are being forced even more out of the competition by the 98-percent dominance of the tea bag industry. Only if we learn to appreciate quality teas, demand them from the tea trade and are also willing to pay for the extra expenditure of effort and care, for example, for the production of good organic tea, will good tea have a future. In this sense I wrote my book about tea and as the objective modified John Lennon's peace motto for tea: "GIVE TEA A CHANCE!"

Thank you for the entertaining interview, Dr. Rohrsen!

(Translation into English by Dr. Peter Rohrsen)

Keine Kommentare:

Die beliebtesten Beiträge aller Zeiten

Tee-Tagebuch-Themen

Tee (125) Teehändler (115) Meinung (104) Test (103) Entdeckungen (92) Shop (79) Tipps (77) Tee-Zubehör (68) Teeproben (66) Rezension (55) Teefreunde (53) Geschenke (52) Tee-Zubereitung (49) Bücher (46) Grüntee (34) Interview (34) Schwarztee (33) Teekenner (33) Fragebogen (32) Genuss (32) Geschirr (31) Teebereiter (28) China (25) Teekannen (24) Darjeeling (22) Geschichte (22) Ooolong (19) Gesundheit (17) unterwegs (17) Matcha (16) Teezeremonie (16) Ideen (15) Japan (13) Kräutertee (11) Kultur (10) Fun (9) Teewasser (9) Unterhaltung (9) Foto (8) Erfindungen (7) Afrika (6) Bild (6) Literatur (6) Pu Erh (6) Reinigung (6) bio (6) Autor (5) Fachwissen (5) Hausmittel (5) Meditation (5) Nachschlagewerk (5) Weißer Tee (5) Feiertage (4) Früchtetee (4) Gastbeitrag (4) Kaltaufguss (4) Wasserfilter (4) Wasserkocher (4) Wassertemperatur (4) Wissen (4) Anleitung (3) Assam (3) Büro (3) Camellia Sinensis (3) Flugtee (3) Freizeit (3) Gyokuro (3) Humor (3) Künstler (3) Philosophie (3) Zealong (3) Zitate (3) Advertorial (2) Blogger (2) Bühnenprogramm (2) CD (2) England (2) Gastronomie (2) Historisches (2) Ostfriesland (2) Schattentee (2) Teeblumen (2) Teeblüten (2) Teefigur (2) Teerosen (2) Temperatur (2) Verlosung (2) Aktion (1) App (1) Azoren (1) Beuteltee (1) Ceylon (1) Chai (1) Eistee (1) Festival (1) Frankreich (1) Gemüse (1) Gewürze (1) Gorreana (1) Gründer (1) Honeybush (1) Kirschblüten (1) Lexikon (1) Limonade (1) Magazin (1) Meer (1) Messe (1) Mizudashi (1) Neuseeland (1) Okinawa (1) Rooibos (1) Saft (1) Schottland (1) Spiele (1) Tee-Samen (1) Teemaschinen (1) Teemischungen (1) Teepflanze (1) Teeplantage (1) Teesalon (1) Umfrage (1) Urlaub (1) Zeitschrift (1) iPhone (1) vegan (1)