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Sonntag, 6. April 2014

Darjeeling Flugtee 2014 bei Time for Tea in Münster

Als einer der ersten Händler hat der Teesalon Time for Tea aus Münster den Darjeeling Flugtee des Jahres 2014 schon seit Ende März im Angebot. Ein Grund mehr, mich endlich wieder auf den Weg dorthin zu machen und die neue Ernte zu verkosten.

Flugtee - was ist das denn?


Falls dir Flugtee nichts sagt: Als Flugtee werden die ersten Pflückungen eines Jahres bezeichnet, die erntefrisch per Flugzeug an die Teehändler oder auch Endkunden ausgeliefert werden. Der Transport per Flugzeug ist es, der den Tee zum "Flugtee" macht. Spätere Lieferungen kommen dann in der Regel per Schiff, was länger dauert, den Transport aber günstiger macht.

Flugtees müssen nicht unbedingt die besten Tees sein, denn die Teepflanzen "erwachen" gerade erst aus dem "Winterschlaf" und bieten meist noch nicht so viel Geschmack. Aber viele Teetrinker sind so gespannt auf die neue Ernte, dass sie sich diese jungen, frischen Tees einfach nicht entgehen lassen wollen und gerne auch einen Aufpreis zahlen.

Darjeeling First Flush FTGFOP1 aus dem Teegarten Millikthong



Im Fall des heute verkosteten Flugtees ist es ein First Flush FTGFOP1 aus dem Garten Millikthong, der bereits ein schönes, frisches, ausgewogenes Aroma zeigt, das auf einen guten Darjeeling-Jahrgang 2014 hoffen lässt. Der Tee ist gut verarbeitet, was sich auch im feuchten Blatt, dessen Aussehen und Duft zeigt. Laut Auskunft von Ivo Hidschoff, Betreiber des Teesalons, wurden im Teegarten Millikthong in den vergangenen Jahren die alten Teesträucher konsequent durch junge Pflanzen mit hohem China-Anteil ersetzt.



Der zum Flugtee ausgewählte deftige Kuchen aus dem Weckglas (Geschmacksrichtung Thunfisch-Olive) bot einen schönen Kontrast zum leicht blumigen, frischen Darjeeling. Zu den letzten Schlucken passte dann der süße Keks hervorragend, den Time for Tea zum Tee serviert.




Vom Flugtee zum Teaspresso


Nach diesem optischen und geschmacklichen Genuss, der mir von der aufmerksamen Bedienung serviert wurde, war ich neugierig auf den "Teaspresso" des Hauses. Dabei handelt es sich um einen sehr konzentriert aufgebrühten Ceylon-Tee, der mit Milchschaum bedeckt wird. Der Milchschaum kann wahlweise aus normaler, laktosefreier oder Soja-Milch sein. Ich habe mich für die laktosefreie Variante entschieden. Und ich muss sagen, dass diese Tee-Kreation nicht nur optisch, sondern auch geschmacklich überzeugen konnte. Die Teereduktion hätte für mich ruhig noch etwas kräftiger ausfallen dürfen, aber auch so war der "Teaspresso" eine tolle Abwechslung und eine schöne Idee.


Abschließend hatte ich noch Gelegenheit, mich eine Weile mit Ivo Hidschoff zu unterhalten, der sich wieder einmal viel Zeit für mich nahm. Er berichtete mir unter anderem, dass das Tee-Sortiment jetzt durch ausgewählte Weine und die Neukreation "Tee küsst Sekt" erweitert wurde. So harmonieren z. B. ein Frizzante mit einem Früchtetee und Himbeere sehr gut miteinander und bieten Liebhaber(inne)n fruchtig-frischer, spritzig-leichter, aber alkoholhaltiger Getränke einen Genuss für die kommenden lauen Sommerabende.

Tee mit Raucharoma: Tarry Lapsang Souchong


Zum Abschluss meiner Teestunde(n) verkosteten wir dann noch einen Tarry Lapsang Souchong, den würzig-delikaten "Rauchtee" aus China. Dieser Tee bietet eine intensive Rauchnote, die sich intensiv im feuchten Blatt, aber auch in der Tasse zeigt, und tatsächlich durch ein Räuchern des Tees erzeugt wird. Ein ähnlicher Vorgang wie beim Räuchern von Schinken - und dementsprechend "speziell" schmecken die meisten Vertreter dieser Art von Tee auch. Man muss es mögen.

Mich persönlich hat dieser Tee nicht ganz überzeugt. Er zeigte mir zu wenig eigenen Körper, so dass zwar die Rauchnote lange nachhallte, aber der durchaus vorhandene feine Teegeschmack zu schnell verklang. Der Tee ist gut - besser als viele andere seiner Art - aber für mich noch nicht perfekt. Dass es noch besser geht, hat mir vor einer Weile bereits ein Tee von Min-River-Tea gezeigt, der die durchaus vorhandene, aber dezente Rauchnote durch viel eigenen Körper und eine leichte Süße zu harmonisieren wusste.

Es hätte noch viele spannende Tees auf der Karte gegeben, die ich hätte probieren mögen, aber nach wieder einmal fast drei Stunden, die wie im Fluge vergingen, war es Zeit aufzubrechen. Da dies nicht mein letzter Besuch gewesen sein wird, bleibt noch genug Zeit und Gelegenheit, viele weitere Tees zu entdecken.

Mein Fazit der heutigen Teestunde


Wer in Münster auf der Suche nach gutem Tee ist, sollte unbedingt bei Time for Tea reinschauen! Die guten Tees, die freundliche Bedienung und die angenehme Atmosphäre sorgen für ungetrübten Teegenuss.

Samstag, 5. April 2014

Assam-Projekt und Teealternative im Vergleich

Assam ist ein Tee-Anbaugebiet in Nordost-Indien. Aus diesem Gebiet kommen Tees, die sich durch ihren kräftigen, oft malzigen und teils leicht süßlichen Geschmack auszeichnen. Assam-Tee wird gerne für Ostfriesen-Mischungen verwendet, ist recht ergiebig und unempfindlich gegen hartes Wasser.

assam-projekt.de
www.assam-projekt.de
Zwei Anbieter aus Deutschland konzentrieren sich derzeit voll und ganz auf ausgewählte Bio-Assam-Tees: Assam-Projekt.de und Teealternative.de. Die Teealternative hat ihren Firmensitz in München und wurde bereits Anfang 2010 von Thomas Zimmermann gegründet. Das Assam-Projekt ist in Berlin beheimatet und wird von Hagen Kühn und Max Schütze seit Ende 2013 als GmbH betrieben.

Beide Projekte verfolgen im Bereich Assam-Tees ein ähnliches Konzept wie die Teekampagne im Bereich Darjeeling: Konzentration auf eine Sorte Tee, Direktbezug größerer Tee-Mengen beim Erzeuger (ohne Zwischenhändler) und Abgabe in wenigen, festgelegten Packungsgrößen direkt an Endkunden bei gleichzeitigem Verzicht auf Ladengeschäfte. Durch dieses optimierte Logistik- und Vermarktungskonzept werden viele Kosten eingespart, was letztlich zu den vergleichsweise günstigen Preisen für den Endkunden führt.

Bio-Assam-Tees aus dem Teegarten Tonganagaon


Beide Anbieter beziehen ihren Second-Flush-Assam in Bio-Qualität (laut Angaben im Online-Shop und auf den Verpackungen) direkt aus dem Teegarten Tonganagaon.
Tee von Assam-Projekt.de

Die Teealternative bietet insgesamt sogar drei Assam-Sorten: den Second Flush (SFTGFOP1) aus Tonganagaon und dazu einen Assam-Grüntee (TGFOP1) aus dem Teegarten Sewpur sowie eine "Ostfriesische Mischung" (TGBOP), die aus Broken-Tees der Gärten Tonganagaon und Sewpur besteht.

Im Assam-Projekt wird aktuell "nur" der Second Flush in der Gradierung FTGFOP1 angeboten. Diese Blattsortierung bietet etwas weniger "Tips" (feine junge Blattspitzen) als eine SFTGFOP1.

Auf den folgenden beiden Fotos sind die Assam-Tees der beiden Anbieter im Überblick und Vergleich zu sehen. Die hier fotografierten Tees der Teealternative stammen allerdings noch aus 2011 (Erntejahr 2010). Zu diesem Zeitpunkt war auch hier die Gradierung eine FTGFOP1 und nicht die SFTGFOP1, die jetzt bei der Teealternative angeboten wird:

Die Tees von Assam-Projekt (Ernte 2013) und
Teealternative (hier noch die Ernte 2010) im Überblick.

Assam-Tees von Assam-Projekt (Ernte 2013) und von
Teealternative (Ernte 2010), beide in der Blattgradierung FTGFOP1.

Die Preise und Shop-Angebote im Vergleich


Preislich liegt der Second Flush beim Assam-Projekt mit 28 Euro je Kilogramm leicht unter dem der Teealternative mit 29 Euro je Kilogramm. Allerdings bietet Thomas Zimmermann, Gründer und Betreiber der Teealternative, neben mehr Sorten und Packungsgrößen jetzt auch die qualitativ höchstwertige Blattsortierung "SFTGFOP1" an. Die Versandkosten entfallen bei der Teealternative (3,90 Euro in Deutschland) ab 39 Euro Bestellwert, beim Assam-Projekt (4,50 Euro) ab 40 Euro.

www.teealternative.de
www.teealternative.de
Als Zahlungsarten bietet die Teealternative Vorkasse per Überweisung oder Lastschrift an, während das Assam-Projekt neben Vorkasse auch Paypal-Zahlungen akzeptiert.

Im Vergleich zu anderen Online-Teehändlern, die ebenfalls Assam-Tee aus dem Teegarten Tonganagaon führen, sind beide hier vorgestellten Anbieter spürbar günstiger. Das Konzept der konsequenten Kostenminimierung scheint also aufzugehen.

Optisch gefällt mir der Internet-Auftritt des Assam-Projekts besser - aufgefäumter, ruhiger, besser lesbar. Aber das ist eine reine Geschmacksfrage, wie auch beim Tee.

Mein Fazit


Der heute verkostete Tee des Assam-Projekts überzeugt mit einer schönen Tassenfarbe und einem harmonisch-ausgewogenen Geschmack: kaum Bitterstoffe und angenehm dunkel-malzig. Ein schöner und qualitativ hochwertiger Assam-Tee für jeden Tag.

Für preisbewusste Liebhaber der aromatischen Assam-Tees sind meines Erachtens beide Anbieter mindestens einen Blick wert. Geschmacklich bieten die Tees beider Online-Shops viel "Assam-Erlebnis" zum guten Preis. Die Teealternative punktet mit der qualitativ höheren Gradierung (SFTGFOP1) sowie zusätzlich einem Grüntee und einer "Ostfriesen-Mischung", was etwas Abwechslung in die Tasse bringt.

Wer sich gleich für den Kauf einer Großpackung entscheidet, spart gegenüber anderen Teehändlern deutlich und unterstützt zudem zwei interessante Projekte.

Hier geht's direkt zu den Angeboten:


Freitag, 21. März 2014

Tee und Zubehör von samova im Test

Die Neugier auf Tee und Zubehör treibt mich immer wieder dazu, verschiedenste Teehändler und deren Angebote auszuprobieren. Für den heutigen Testbericht habe ich Produkte aus dem Sortiment des Hamburger Teehändlers samova* ausgewählt.

Wer steckt hinter samova?


Glaskanne und Teeglas mit samova-Logo im Einsatz
Glaskanne und Teeglas von samova
Der Teehändler samova* verspricht "moderne Teekultur made in Germany" und nennt als Firmen-Motto: "we believe in friendship and tasty hot water". Gegründet in einem Medienbüro mit "Leidenschaft für Spezialitäten aus Tee und Kräutern", bietet das inhabergeführte Unternehmen seit 2002 ausgewählte "Geschmackserlebnisse aus hochwertigen Rohstoffen". Details zur Firmengeschichte findest du auf dieser Seite*.

Ein großer Teil des Sortiments besteht aus verschiedensten Tee-, Kräuter- und Früchtemischungen. Aber es gibt auch einige pure Tees, die meinen persönlichen Geschmack eher treffen. Viele der angebotenen Tees und Zutaten stammen aus Bio-Anbau und haben entsprechende Gütesiegel. Die Tees und Mischungen tragen Namen wie "Director's cut", "Inner Light" und "High Darling". Diese Wortspiele und Anglizismen ziehen sich durch das gesamte Angebot und versuchen so, dem angebotenen Tee einen trendig-coolen, modischen Anstrich zu verleihen.

In die gleiche Kerbe schlagen die von samova initiierten Veranstaltungen rund um Tee, wie moderne Tanztees, "Rent a Tea-Jay", Tee-Cocktail-Angebote und der "Philosophische Salon". Geschäftsführerin Esin Rager fasst ihr Angebot wie folgt zusammen: "Was uns ausmacht, sind die echte, nachvollziehbare Leidenschaft für Tee und der hohe Qualitätsanspruch an unsere Produkte und unseren Service."

Der Tee, das Zubehör und die Lieferung


Bestellt habe ich bei samova einen China-Grüntee*, einen Darjeeling*, einen Sechserpack Teegläser* und die große Version der Teekanne* mit integriertem Brühstopp-Teesieb. Die komplette Lieferung ist im folgenden Bild zu sehen:

Tee, Teegläser und Teekanne von samova
Tee, Teegläser und Teekanne von samova

Nachdem DHL in einem ersten Anlauf der Meinung war, die Lieferadresse nicht finden zu können, ging es im zweiten Anlauf dann doch flott mit der Zustellung. Sehr gut, bruchsicher und ohne überflüssiges Plastik verpackt, wurde die bestellte Ware in einem großen Karton geliefert.

Die dickwandigen Teegläser und die Kanne sind in schön gestalteten, stabilen Karton-Verpackungen verstaut, die auch als Geschenkkarton geeignet sind. Auch hier wird offensichtlich konsequent auf zusätzliche Plastikverpackungen verzichtet.

Das beigelegte kleine Infoheftchen bietet allgemeine Informationen zu samova und seinen Produkten, ist aber nicht mehr ganz auf dem aktuellen Stand, da es eine Verlosungsaktion aus dem November 2013 bewirbt. Kann passieren, hätte ich aber bei einem im Marketing erfahrenen Unternehmen nicht erwartet ...

Mein Eindruck von Tee und Zubehör


Die dickwandigen, massiven Teegläser sind angenehm schwer, liegen gut in der Hand und machen einen sehr stabilen Eindruck. Verziert sind sie, genau wie die Kanne, mit dem blumig-verspielten samova-Logo. Jedes der Gläser fasst 0,1 Liter Tee, also in etwa eine halbe Tasse. Im Shop werden die Gläser mit folgenden Eckdaten beschrieben: 8,5 cm hoch, 6,5 cm Durchmesser, 3 mm starke Glaswand, hitze- und kältebeständiges Glas, auch geeignet als Backform und zum Einfrieren, spülmaschinengeeignet.

Die Gläser erinnern stark an marrokanische Teegläser, sind aber massiver und haben im Boden "Italy" eingeprägt. Die Färbung des Tees ist durch das Glas wunderbar zu beobachten, obschon das Trinkgefühl gegenüber feinem Porzellan ein anderes ist. Das ist aber ein rein subjektives Empfinden und sicher auch zum großen Teil eine Gewohnheit.

Bei heißem Tee werden auch die Gläser spürbar warm, was nichts für empfindliche Finger ist. Du solltest die Gläser daher nicht zu voll einschenken. Mit etwas Abstand zum Glasrand gefüllt, lassen sich die Gläser dann im oberen Bereich gut anfassen.

samova 0,8-Liter-Glaskanne mit integriertem Sieb und samova 0,1-Liter-Teeglas
samova 0,8-Liter-Glaskanne mit integriertem Sieb und samova 0,1-Liter-Teeglas

Die Teekanne mit dem integrierten Brühstopp-Sieb aus BpA-freiem Tritan stammt von finum, ist aber mit dem samova-Logo verziert. Die baugleiche 0,4-Liter-Kanne von finum hatte ich bereits vor etwa drei Jahren getestet. Sie funktioniert gut, auch wenn ich persönlich andere Filtersysteme bevorzuge, bei denen Tee und Aufguss komplett voneinander getrennt werden.

Mit einem kleinen Dreh am Deckel kann der Ziehvorgang unterbrochen und der Tee sofort am Tisch serviert werden. Die Reinigung ist weitestgehend problemlos, der Preis für die Kanne mit 29,95 Euro marktüblich. Passend zur 0,8-Liter-Teekanne gibt es übrigens auch einen samova-Teemaßlöffel* aus Edelstahl, der genau auf eine Kannenportion abgestimmt ist.

Die Teedosen der gelieferten Tees haben einen mit zwei Frischesiegel-Aufklebern versehenen Außendeckel und einen weiteren, dicht schließenden, runden Innendeckel mit "Knopf-Griff". Unter dem ersten Deckel ist ein kleines Infoheft versteckt, das samova und seine Angebote kurz vorstellt. Die Dosen aus Weißblech sind schön anzusehen und schützen den Tee und sein Aroma vor Licht und Umwelteinflüssen. Passende Nachfüllpackungen sind ebenfalls erhältlich.

samova High Darling Darjeeling Sungma samova Low Rider China Grüntee

Beide Teedosen sind schon bei der Lieferung nicht komplett gefüllt, so dass relativ viel Luft in der Dose bleibt. Das könnte bei empfindlichen Tees zum Nachoxidieren führen. Ideal wäre ein "nachrutschender" Innendeckel, der den Tee bedeckt und somit vor Luftkontakt weitgehend schützt. Allerdings dürfte dieses eher hypothetische "Problem" bei 100 Gramm Füllmenge kaum zum Tragen kommen.

Die Tees: High Darling und Low Rider


Der Bio-Grüntee "Low Rider" zeigt ein nicht ganz einheitliches, teils nadeliges, teils gedrehtes, teils glänzendes Blatt. Die dunkel glänzenden Anteile erinnern mich ein wenig an japanische Schattentees. Beim Grüntee ist leider weder auf der Verpackung noch online eine Information zu finden, aus welcher Gegend in China er stammt. Als Herkunft wird nur "Plantagentee aus kontrolliert biologischem Anbau" und "China" genannt. Daher ist der Preis von 12,95 Euro inklusive Teedose kaum mit anderen Tee-Shops vergleichbar. Es gibt aber deutlich günstigere, gute China-Tees.

Darjeeling (links) und Grüntee (rechts) aus dem samova-Sortiment
Darjeeling (links) und Grüntee (rechts) aus dem samova-Sortiment

Der Bio-Darjeeling "High Darling" stammt von der Plantage Sungma und zeigt ein gut durchoxidiertes Blatt mit einigen helleren Anteilen. Es handelt sich um einen Second Flush Bio-Gartentee (Frühsommer-Ernte), was allerdings nur im Online-Shop erwähnt wird, nicht auf der Verpackung. Der Preis für den Tee liegt inklusive Teedose ebenfalls bei 12,95 Euro, was für die angebotene Qualität meines Erachtens in Ordnung ist.

samova High Darling Darjeeling Sungma samova Low Rider China Grüntee

Mein Fazit


samova bietet gute Qualität bei Tee und Zubehör, akzeptable Preise und ein stimmiges Konzept, das auch Menschen ansprechen dürfte, die Tee eher für "angestaubt" und wenig "trendig" halten. Wer Lust auf ein durchdesigntes, in sich stimmiges Tee- und Zubehör-Angebot mit "Club-Atmosphäre" hat, ist bei samova* gut aufgehoben.
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