Informationen für Genießer rund um den Tee

Neuigkeiten, Gedanken und Entdeckungen zum Thema Tee findest du hier im Tee-Tagebuch. Einen guten Tee in der Tasse, anregende Unterhaltung und viel Spaß bei der Lektüre wünscht dir
Stephan Kockmann

Bücher-Tipps für Teefreunde

Auf dieser Seite findest du alle Beiträge zu Tee-Büchern und Interviews mit Tee-Buch-Autorinnen und -Autoren, die bisher im Tee-Tagebuch.de veröffentlicht wurden. Viel Spaß bei der Lektüre!

Tee-Abo von Cuppabox im Test - mit Gutschein-Aktion

Die Firma Cuppabox bietet ein Tee-Abo an, bei dem monatlich mindestens drei verschiedene Tees in Probierpackungsgrößen von 30 Gramm an die Abonnent(inn)en geliefert werden. Das Abo kostet monatlich 9,99 Euro inklusive Versand. Am Ende dieses Beitrags findest du einen Gutschein-Code, mit dem du 15% Rabatt auf die erste Box erhältst.

Die Tees sind eine Auswahl aus dem Sortiment namhafter Tee-Firmen und Tee-Händler, die mit Cuppabox zusammenarbeiten. Die Kunden können mitbestimmen, aus welchen Teesorten die Proben stammen sollen: Schwarztee, Grüntee, Kräutertee, Früchtetee und Rooibos-Tee stehen zur Auswahl. Welche Tees dann geliefert werden, das bestimmen die Partner von Cuppabox. Gefällt den Kunden ein Tee, können sie diesen zusammen mit den folgenden Monatslieferungen versandkostenfrei nachbestellen.

Das Abo ist monatlich kündbar oder kann über den Mitgliederbereich auf Wunsch pausiert werden, falls zum Beispiel ein längerer Urlaub ansteht.

Cuppabox im März


Ich hatte die Möglichkeit, mir die März-Ausgabe der Cuppabox zuschicken zu lassen. Geliefert wurde die Cuppabox per DHL als kleine schwarze Papp-Box im Format von ca. 21,5 cm x 14,5 cm x 7 cm (Breite x Tiefe x Höhe). Bedruckt ist sie mit dem Cuppabox-Logo und mit einem Logo-Aufkleber versiegelt:

Cuppabox März-Lieferung
Cuppabox März-Lieferung

In der Box sind die Tees nochmals in ein Geschenkpapier eingewickelt, das wiederum das Cuppabox-Logo und ein Cuppabox-Aufkleber ziert:

Cuppabox März-Lieferung geöffneter Karton
Cuppabox März-Lieferung geöffneter Karton

Darin sind dann schließlich die Tees zu finden. Im März sind es drei Tees der Firma EdelTee: Bio China "Sweet Black" OP, Schwarztee Nilgiri Typ "Chamraj" TGFOP und China Yunnan "Wild Chun Mee". Hier die Teepackungen und das trockene Blatt im Überblick:




Außerdem waren in der Box ein kleiner Cupcake-Ständer aus bedrucktem Karton und ein Muffin:


Auf einem Infoblatt in der Größe einer Postkarte sind Zubereitungstipps und kurze Informationen zur aktuellen Lieferung zu finden:



Meine Meinung


Die März-Lieferung der Cuppabox enthielt (für mich: glücklicherweise) keine aromatisierten Schwarz- und Grüntees. Laut Auskunft des Inhabers Rainer Pack wird bereits daran gearbeitet, dass zukünftig eine entsprechende Auswahl nicht-aromatisierter Schwarz- und Grüntees möglich ist. So könnten dann alle, die keine aromatisierten Tees mögen, diese von vorneherein ausschließen.

Interessant fände ich es auch, wenn eine noch feinere Untergliederung bei der Auswahl möglich wäre, so dass auch Oolong, Weißer Tee, Pu Erh etc. auswählbar werden. Allerdings dürfte es dann schwierig werden, eine Überraschungsbox zusammenzustellen, da nicht jeder Handelspartner eine entsprechend große Auswahl in seinem Sortiment haben wird.

Die Qualität der mit der März-Box von EdelTee gelieferten Tees ist gut bis gehoben. Eine schöne Auswahl und 30 Gramm sind ausreichend, um den Tee verkosten zu können und sich ein Bild zu machen. Das mitgelieferte Gimmick mit Kuchen ist ein hübsches Extra, das den Geschenk-Charakter der Box perfekt abrundet. Ob das Niveau in jedem Monat gehalten werden kann, ist abhängig vom jeweiligen Handelspartner.

Mein Fazit


Alles in allem halte ich die Cuppabox für eine gute Idee, die natürlich mit den dahinter stehenden Handelspartnern steht und fällt. Unterm Strich haben alle Vorteile davon: Teefreunde lernen auf einem bequemen Weg monatlich neue Tees kennen, die ihnen als Empfehlung des jeweiligen Partner-Händlers zugeschickt werden. Die Händler haben die Möglichkeit, besondere Teesorten aus ihrem Sortiment in Probierpackungsgrößen an ein interessiertes Publikum zu verschicken und dürfen auf Nachbestellungen hoffen. Und Cuppabox baut sich als Logistikpartner und Ideengeber einen eigenen Kundenstamm auf und verdient (mindestens) an jeder Nachbestellung mit.

Wer Lust auf eine bequeme und überraschende Tee-Entdeckungsreise hat, die nicht auf einen einzelnen Händler beschränkt ist, findet bei Cuppabox ein gutes Angebot. Auch als Geschenk-Abo für Freunde, Familie und Geschäftspartner ist das Cuppabox-Abo eine schöne Idee. Dank der kurzen Laufzeit von nur einem Monat, lässt sich das Abo bei Nichtgefallen jederzeit stoppen. Außerdem besteht die Möglichkeit, auch mal für ein paar Lieferungen auszusetzen, ohne das Abo gleich kündigen zu müssen.

Eine interessante Idee, die gut umgesetzt wurde!

Bestellmöglichkeit und Gutschein-Aktion


Cuppabox hier bestellen und mit dem folgenden Gutscheincode 15% Rabatt auf die erste Box erhalten: TEETAGEBUCH15
(Gutscheincode gültig bis 30.09.2016).

Lese-Tipp: Das Teebuch von Linda Gaylard

Über gute Bücher zum Thema Tee freue ich mich immer besonders. Heute möchte ich das Buch der Autorin Linda Gaylard vorstellen, das der Verlag Dorling Kindersley in deutscher Übersetzung unter dem Titel "Das Teebuch" anbietet. Linda Gaylard lebt im kanadischen Toronto, betreibt das Blog "The Tea Stylist", schreibt für Fachmagazine wie World Tea News, hält Vorträge und Workshops zum Thema Tee und ist zertifizierte Tee-Sommelière. Damit ist sie eine ausgewiesene Tee-Expertin, die sich auch auf ihren Reisen mit dem Thema Tee direkt vor Ort beschäftigt.

Über "Das Teebuch"


Linda Gaylard, Das Teebuch
Linda Gaylard, Das Teebuch
Auf 224 reichhaltig und farbig bebilderten Seiten entführt uns die Autorin in die vielfältige Welt des Tees: Sorten, Anbaugebiete, Rituale und Rezepte aus aller Welt warten darauf, entdeckt und ausprobiert zu werden.

Dank des fadengehefteten Fotopapiers in einem stabilen, dicken Einband liegt das Buch gut in der Hand. Die Gestaltung des Buchdeckels ist etwas unruhig und verspielt, passt aber gut zum Thema.

Im Vorwort beschreibt Linda Gaylard die Zielsetzung des Buches wie folgt:

"Das Teebuch soll Ihr Einstieg in diese Welt [des Tees] sein und Ihnen neue Erkenntnisse vermitteln, ob Sie nun Loseblatt-Tees gerade erst kennenlernen oder bereits wissen, was der Unterschied zwischen Oolong und Pu-Erh ist. Ich hoffe, Ihnen Lust auf Tee und die Abenteuer machen zu können, die er zu bieten hat."

Im Inneren sind auf fast allen Seiten großformatige Farbfotos, Illustrationen und Grafiken zu finden. Teils wirken die Zeichnungen etwas kindlich, amateurhaft - was der Verständlichkeit aber keinen Abbruch tut und sich auf seine Art trotzdem in das angenehme Gesamtbild des Buchs einfügt.

Das Teebuch: Fester Einband im Format 20 x 24 cm.
Das Teebuch: Ca. 2 cm dick und mit festem Einband im Format 20 x 24 cm.

Die Texte sind meist in angenehm großer Schrift gehalten und locker auf den Seiten verteilt. Mundgerechte Informationshappen zu jedem der vorgestellten Themen. Dabei schafft es die Autorin, direkt auf den Punkt zu kommen, das Wesentliche herauszufiltern. So bleibt das Buch angenehm lesbar, ohne an Gehalt einzubüßen. Eine literarische Tee-Verkostung, eine kleine Tee-Weltreise quer durch die Tee-Kulturen.

Viele farbige Abbildungen zu den vorgestellten Themen lockern die Texte angenehm auf.
Viele farbige Abbildungen zu den einzelnen Themen
lockern die Texte angenehm auf.

Ob es um die Anbaugebiete für Tee geht, die Teepflanze, deren Anbau und die Vermehrung, die verschiedenen Tee-Gebräuche rund um den Globus, aktuelle Trends wie Matcha oder verschiedenste Rezepte mit Tee: Die Themen werden kompakt und gut lesbar aufbereitet.

Auch verschiedene Tee-Zeremonien wie Gong Fu Cha werden reich bebildert teils auf Doppelseiten vorgestellt.
Auch verschiedene Tee-Zeremonien wie Gong Fu Cha werden
reich bebildert teils auf Doppelseiten vorgestellt.

Am Ende des Buches gibt es ein Glossar mit wichtigen Fachbegriffen und ein ausführliches Register, über das auch die Rezepte gut auffindbar sind.

Kleine Kritikpunkte


Kleinere sprachliche Fehler, die sich in die Übersetzung eingeschlichen haben, verzeiht man gern. So würde ich eher vom "feuchten Blatt" nach dem Aufguss sprechen und diese nicht unbedingt als "nasse Blätter" bezeichnen. Aber jeder versteht, was gemeint ist - und das ist die Hauptsache.

Inhaltsverzeichnis "Das Teebuch"
Inhaltsverzeichnis "Das Teebuch"
Eine Sache, über die ich immer wieder stolpere, finde ich auch hier: Auf Seite 22 und 23 wird (meiner Meinung nach korrekt) von der Oxidation gesprochen, die oft als Fermentation oder Fermentierung bezeichnet wird. An anderen Stellen im Buch ist dann aber doch wieder von Fermentierung die Rede, wenn eigentlich Oxidation gemeint ist. Aber hier scheinen mir auch viele Tee-Experten nicht klar zu unterscheiden und lieber ein althergebrachtes Vokabular weiter zu verwenden. Insofern ein kleines Manko, das ich persönlich schade finde, aber das verzeihbar ist.

Zur Erklärung: Oxidation bezeichnet (soweit ich es verstanden habe) eine Reaktion der Zellsäfte mit der Luft, wie bei einem frisch aufgeschnittenen Apfel, der braun anläuft. Das ist letztlich auch das, was beim Schwarzen Tee passiert, warum er sich vom frischen Grün zum dunklen Braun verändert. Fermentation hingegen ist ein Prozess, bei dem Mikroorganismen wie Bakterien und Pilze eine Rolle spielen, die zu einem Zersetzungs-, Gär- und Reifeprozess führen. Das klingt vielleicht unappetitlich, ist aber ein natürlicher Prozess, der zum Beispiel auch bei Käse, speziell Edelschimmel-Käse genutzt wird. Fermentation spielt in der Tee-Welt hauptsächlich beim Pu Erh Tee eine wesentliche Rolle und soll ihn besonders gesund, bekömmlich und (bei richtiger Lagerung) haltbar machen. Aber ähnlich wie Harzer Roller ist das Endergebnis nicht jedermanns (oder -fraus) Geschmack.

Mein Fazit


Ein sehr schön gestaltetes Buch, bei dem ich gerne kleine vorhandene Fehler überlese. Im Vordergrund steht die Freude an den gut aufbereiteten Inhalten und den vielen Abbildungen, die sowohl Einsteigern als auch fortgeschrittenen Teefreunden Spaß machen werden und die einfach Lust auf die vielfältige Welt des Tees machen. Vielen Dank an Linda Gaylard und den Verlag Dorling Kindersley für dieses Buch!

Bibliographische Angaben und Bestellmöglichkeit


Linda Gaylard, Das Teebuch
224 Seiten, Verlag Dorling Kindersley,
ISBN 978-3-8310-2788-0
Preis: 16,95 Euro (Deutschland)
Online-Bestellmöglichkeit hier.

Matcha von BioNutra im Test

Vor einigen Tagen erreichte mich Post aus Berlin. Absender war die Firma BioNutra, und im Umschlag fand ich neben einem kurzen Anschreiben auch zwei Packungen Matcha. Es handelt sich laut Aussage des Unternehmens um Bio-Matcha aus Japan, Region Kagoshima. Den Matcha gibt es in zwei Qualitäten: Als Koch-Matcha und als Genuss-Matcha (Usucha).

Matcha von BioNutra: links Usucha-Qualität, rechts Kochmatcha
Matcha von BioNutra: links Usucha-Qualität, rechts Kochmatcha

Kleiner Exkurs zu Matcha-Qualitäten und Zubereitungsarten


Koch-Matcha ist eine einfachere Qualität, die in der Regel mehr Bitterstoffe aufweist und eher für Mischgetränke, beim Backen und Kochen zum Einsatz kommt. Beim Genuss-Matcha, der für die Zubereitung einer Schale Matcha gedacht ist, gibt es nochmals viele Qualitätsunterschiede. Diese hängen vom Blattgut, seiner Beschattung und der weiteren Verarbeitung ab, unter anderem auch von der Art des Vermahlens.

Mehr Beschattung der Teeblätter vor dem Pflücken führt zu einem intensiveren Grün der Blätter und weniger Bitterstoffen im Blatt. Eine korrekte und rechtzeitige Dämpfung des Blattguts nach dem Pflücken ist wichtig, um die Oxidation rechtzeitig zu stoppen. Die saubere Trennung der Stängel und Blattgerippe vom gehaltvollen "Blatt-Fleisch", sowie die sorgfältige Auswahl des Blattguts führt schließlich zu einem guten Tencha, der Vorstufe des Matcha. Abschließend sollte er auf klassischen Granitsteinmühlen weiterverarbeitet werden, um ein besonders feines Teepulver zu erhalten.

Erkennbar sind die Qualitätsunterschiede später an Duft, Optik und Geschmack. Je gelblicher die Farbe des Matcha, je bitterer der Geschmack, je weniger natürliche Süße zu finden ist, desto einfacher die Qualität. Viele Tee-Experten machen zudem die "Streichprobe" auf einem weißen Blatt Papier. Hieran lässt sich für diese Fachleute dann neben der Farbe auch der Mahlgrad des Teepulvers erkennen.

In Japan werden beim Genuss-Matcha zwei Zubereitungsarten unterschieden: Usucha und Koicha. Der Usucha ist ein "dünner" oder "schwacher" Tee, der mit weniger Teepulver und mehr Wasser zubereitet wird. Im Gegensatz dazu ist der Koicha ein "dicker" oder "starker" Tee ist, der mit mehr Teepulver und weniger Wasser zubereitet wird. Den Usucha bereitet man eher im Alltag zu, während der Koicha für besondere Anlässe und bei der Teezeremonie zubereitet wird. Für den Koicha braucht man daher auch die bestmögliche Matcha-Qualität.

Der BioNutra-Matcha - mein Eindruck


Die beiden Matcha von BioNutra kommen in wiederverschließbaren, luft- und aromadichten Beuteln. Beide Beutel lassen sich leicht öffnen und wieder verschließen, so dass das Teepulver gut geschützt ist und sich auch gut entnehmen lässt.

Matcha von BioNutra
Matcha von BioNutra

In den folgenden Fotos sind die Informationen der jeweiligen Verpackungs-Rückseite und das Matcha-Pulver zu sehen:



Sieht man die Tees nebeneinander, fällt sofort der Farbunterschied auf. Die Kochqualität ist deutlich gelblicher. Der Duft der beiden Teepulver ist angenehm frisch. Im Vergleich zu Zeremonienqualitäten anderer Hersteller ist aber auch der Usucha-Matcha erkennbar gelblicher.


Im Aufguss zeigt sich ebenfalls der Farbunterschied. Zubereitet habe ich beide Matcha-Qualitäten wie gewohnt: Zunächst verrühre ich mit etwas kaltem Wasser und dem Teebesen (Chasen) das Teepulver zu einer geschmeidigen Paste, anschließend fülle ich wie auf der Verpackung empfohlen mit 80 Grad Celsius heißem Wasser auf und schlage beide Matcha schaumig.


Das Aufschlagen funktioniert gut, trotz der Zubereitung als "dünner Tee". Selbst beim Koch-Matcha kommt der Schaum zustande. Bei einem Koicha wäre der Schaum noch feinporiger und fester, aber für einen Alltags-Matcha ist das ein gutes Ergebnis.

Geschmacklich finde ich bei den ersten Schlucken beim Zeremonien-Matcha relativ deutlich Bitterkeit. Je mehr der Tee abkühlt, desto weniger bitter wirkt er auf mich. Mir scheint, dass es weniger darauf ankommt, mit welcher Temperatur ein Matcha aufgegossen wird, als vielmehr, welche Temperatur der Aufguss hat, wenn ich ihn trinke. Zumindest in diesem Fall scheint das zu funktionieren.

Beim Koch-Matcha war ich überrascht, dass hier kaum Bitterkeit in der Tasse zu finden war. Hier war aber auch die Verdünnung stärker und die Temperatur des Tees bereits niedriger. Für den schnellen Matcha zwischendurch, der eher wach machen als ein exklusiver Genuss sein soll, lässt sich in meinen Augen sogar der Koch-Matcha trinken. Und wer sowieso plant, einen Matcha-Latte daraus zu machen, der kann unbesorgt zu dieser günstigeren Qualität greifen. Andererseits ist der Preis für den Zeremonien-Matcha aus dem Haus BioNutra auch nicht soviel höher, dass hier eine große Ersparnis zu erzielen wäre.

Preislich sind die beide Matcha nämlich günstig. Der Koch-Matcha kostet aktuell in der 100-Gramm-Packung 17,85 Euro. Der Matcha für die (alltägliche) Tee-Zeremonie kostet 24,95 Euro für 100 Gramm bzw. 14,75 Euro für 50 Gramm.

Mein Fazit


Geschmäcker sind natürlich verschieden. Ich persönlich mag die süßlicheren Matcha der besonders hohen Qualitätsstufen lieber, die ich bereits hier und hier vorgestellt habe. Aber diese meist hochpreisigen Matcha-Qualitäten kann oder will man sich nunmal auch nicht jeden Tag leisten. Wer also auf der Suche nach einem preisgünstigen Matcha brauchbarer Alltagsqualität ist, der kann den BioNutra-Matcha auf jeden Fall einmal ausprobieren. Wenn der Tee zu bitter erscheint, einfach ein wenig abkühlen lassen und nochmal probieren oder gleich mit niedrigerer Temperatur aufgießen. Eventuell noch etwas kaltes Wasser nachgießen, falls zu viel Teepulver genommen wurde.

Bezugsquelle


Beide Teequalitäten werden aktuell über den amazon-Shop von BioNutra angeboten:


Weitere Informationen zum Unternehmen und den hier angebotenen Produkten gibt es auf der Firmen-Website von BioNutra.

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