Informationen für Genießer rund um den Tee

Neuigkeiten, Gedanken und Entdeckungen zum Thema Tee findest du hier im Tee-Tagebuch. Einen guten Tee in der Tasse, anregende Unterhaltung und viel Spaß bei der Lektüre wünscht dir
Stephan Kockmann

Bücher-Tipps für Teefreunde

Auf dieser Seite findest du alle Beiträge zu Tee-Büchern und Interviews mit Tee-Buch-Autorinnen und -Autoren, die bisher im Tee-Tagebuch.de veröffentlicht wurden. Viel Spaß bei der Lektüre!

Darjeeling Flugtee Soom von TeeGschwendner

Die frische Ernte aus Darjeeling (und anderen Tee-Anbaugebieten) wird jedes Jahr mit großer Ungeduld und Vorfreude von Tee-Liebhabern erwartet. Und weil diese früh im Jahr geernteten Tees nicht auf dem Land- oder Seeweg, sondern per Flugzeug an die Tee-Händler geliefert werden, hat sich hier der Begriff "Flugtee" eingebürgert. Das Flugzeug wird als Lieferweg gewählt, um den Tee möglichst schnell in den Handel und die Tassen der Teefreunde zu bringen. Denn je frischer diese junge Ernte getrunken wird, desto mehr Aroma landet in der Tasse der Teegenießer.

Beim Stöbern im Sortiment von TeeGschwendner bin ich neben dem Flugtee 2016 aus dem Garten Soom auf drei weitere Tees gestoßen, die mich neugierig gemacht haben:

Vier spannende Tees aus dem aktuellen TeeGschwendner-Sortiment.

Oben im Bild sind die folgenden vier Tees zu sehen:


Mein erster Eindruck des trockenen Blattguts


Die Tees und meine ersten Eindrücke in der Übersicht:

Nr. 233 - Flugtee Darjeeling Soom FF 2016

Das trockene Blatt des aktuellen Flugtees aus dem Garten Soom zeigt eine schöne Mischung hell- bis dunkelgrüner Teeblätter. Die Teeblätter duften leicht grasig mit Anklängen von frischer Kuchenkruste und feinen Brotaromen.

Ein optisch ansprechender Tee der ersten Ernteperiode im Jahr 2016, der neugierig macht.

Nr.375 - Meghalaya SFTGFOP (CL) LaKyrsiew SF

Dieser Tee stammt aus einem weniger bekannten Tee-Anbaugebiet zwischen Assam und Bangladesh. Der Maghalaya LaKyrsiew ist ein Second Flush, stammt also aus der zweiten Ernteperiode, in der die Teesträucher schon kräftigere Blätter austreiben und meist intensiveres Aroma zeigen.

Das trockene Blattgut ist dunkel und feindrahtig mit hellen und rostbraunen Einsprengseln. Es duftet nach dunkler Brotkruste und einem Hauch von trockener, sonnenbeschienener Baumrinde.

Nr.376 - Nepal SFTGFOP1 Mystic Shangri La Second Flush BIO

Bei diesem Himalaya-Tee aus Nepal handelt es sich ebenfalls um einen Second Flush. Im trockenen Blatt sind viele helle Blattspitzen (sogenannte Tips) zu finden, die sich mit dunkelbraunem und fast schwarzem Blattgut abwechseln. Ein wunderschönes Bild.

Der Tee duftet im trockenen Zustand nach frischem Heu, das in der Sommerhitze geerntet wurde.

Nr.585 - Laos Wild Phongsali

Laos zählt zum historischen Kerngebiet des Teeanbaus. Leider gibt es im Shop von TeeGschwendner kaum weiterführende Informationen zu diesem Tee. Die Namensgebung lässt vermuten, dass es sich um wilde Teesträucher handeln könnte, die als Grundlage für diesen Tee dienen. Allerdings sind in Phongsali auch "normale" Teeplantagen zu finden, so dass der Tee auch aus diesen stammen kann.

Der Laos Wild Phongsali ist ein Schwarztee bzw. "roter Tee", wie er in seinem Heimatland bezeichnet wird. Das trockene Blatt duftet angenehm nach Holz und gegerbtem Leder. Eine feine Note frischen Tabaks finde ich auch noch.

Das Blattgut ist relativ groß, drahtig, gedreht und dunkel in der Farbe mit einigen helleren Blatt-Teilen.

Verpackung der Tees


Ein schönes Detail an den Teeverpackungen ist der Klebeverschluss, der als "Frischeverschluss" bezeichnet ist und alternativ oder ergänzend zu den üblichen Clips verwendet werden kann. Die kleine blaue Ecke am breiten Klebestreifen ist frei von Klebstoff, so dass sich der Klebestreifen hier leicht greifen und ablösen lässt.

Die Teepackungen wurden zwar alle mit den üblichen Clipverschlüssen geliefert und verschlossen, aber gerade wenn nach einer gewissen Zeit weniger Tee in der Packung ist, dürfte der Klebeverschluss spürbar besser in der Handhabung sein.

Die erste Verkostung zweier Tees


Nachdem ich mir das trockene Blatt angesehen habe, war ich natürlich neugierig, wie die Tees schmecken. Also machte ich mich an die Verkostung. Den Start machte der Darjeeling-Flugtee aus dem Teegarten Soom:



Das feuchte Blatt hat sich schön geöffnet und duftet frisch. Die Tassenfarbe zeigt einen hellen Goldton. Der Geschmack ist frisch grasig, etwas herb und im Nachklang zeigen sich leicht florale Noten. Ein schöner Frühlingstee, der mich allerdings bei der heutigen Verkostung noch nicht vollständig überzeugt hat.

Meiner Erfahrung nach kann das allerdings auch an meiner persönlichen Tagesform, der Zubereitung in der Glaskanne und der Tageszeit liegen. Also werde ich diesen Tee auf jeden Fall noch einmal früher am Tag und in der Porzellankanne zubereitet testen.

Update 2016-05-01: Zubereitet in einer Porzellankanne zum Frühstück zeigte sich der Flugtee etwas ausdrucksstärker. Die für Darjeeling-Tees charakteristische Muskatell-Note gesellte sich zu den floralen Aromen. Ein schöner, frischer, junger Tee.

Im Anschluss habe ich den Laos Wild Phongsali zubereitet, den ich nach Gefühl dosiert und etwas länger als die empfohlenen zwei Minuten habe ziehen lassen:



Auch hier öffnen sich die Blätter sehr schön. Die Tassenfarbe ist intensiv rot-golden und erinnert mich an Waldhonig. Der Geschmack ist dunkel-malzig mit leichten Hopfen-Noten und im Nachklang mit einer dezenten Süße, die ich mir stärker wünschte. Aber auch hier werde ich nochmals eine andere Zubereitungsart zu einer anderen Tageszeit testen. Vermutlich in einer Ton- oder Steingut-Kanne. Dieser Tee dürfte sich dank des offenen, großen Blatts sehr gut für eine Zubereitung im Gong-Fu-Stil mit höherer Dosierung des Blattguts, kürzeren Ziehzeiten und mehreren Aufgüssen eignen.

Update 2016-05-01: Als Nachmittagstee habe ich heute den Meghalaya LaKyrsiew ausgewählt. Neben nussigen Second-Flush-Aromen waren auch dezente Anklänge von Trockenfrüchten in der Tasse zu finden. Der Tee geht problemlos als sehr guter Darjeeling-Tee durch. Ein sehr schöner Tee mit intensiv goldener Tassenfarbe.

Vielen Dank für diese spannenden Tees an das Team von TeeGschwendner in Meckenheim!

Tee-Abo von Cuppabox im Test - mit Gutschein-Aktion

Die Firma Cuppabox bietet ein Tee-Abo an, bei dem monatlich mindestens drei verschiedene Tees in Probierpackungsgrößen von 30 Gramm an die Abonnent(inn)en geliefert werden. Das Abo kostet monatlich 9,99 Euro inklusive Versand. Am Ende dieses Beitrags findest du einen Gutschein-Code, mit dem du 15% Rabatt auf die erste Box erhältst.

Die Tees sind eine Auswahl aus dem Sortiment namhafter Tee-Firmen und Tee-Händler, die mit Cuppabox zusammenarbeiten. Die Kunden können mitbestimmen, aus welchen Teesorten die Proben stammen sollen: Schwarztee, Grüntee, Kräutertee, Früchtetee und Rooibos-Tee stehen zur Auswahl. Welche Tees dann geliefert werden, das bestimmen die Partner von Cuppabox. Gefällt den Kunden ein Tee, können sie diesen zusammen mit den folgenden Monatslieferungen versandkostenfrei nachbestellen.

Das Abo ist monatlich kündbar oder kann über den Mitgliederbereich auf Wunsch pausiert werden, falls zum Beispiel ein längerer Urlaub ansteht.

Cuppabox im März


Ich hatte die Möglichkeit, mir die März-Ausgabe der Cuppabox zuschicken zu lassen. Geliefert wurde die Cuppabox per DHL als kleine schwarze Papp-Box im Format von ca. 21,5 cm x 14,5 cm x 7 cm (Breite x Tiefe x Höhe). Bedruckt ist sie mit dem Cuppabox-Logo und mit einem Logo-Aufkleber versiegelt:

Cuppabox März-Lieferung
Cuppabox März-Lieferung

In der Box sind die Tees nochmals in ein Geschenkpapier eingewickelt, das wiederum das Cuppabox-Logo und ein Cuppabox-Aufkleber ziert:

Cuppabox März-Lieferung geöffneter Karton
Cuppabox März-Lieferung geöffneter Karton

Darin sind dann schließlich die Tees zu finden. Im März sind es drei Tees der Firma EdelTee: Bio China "Sweet Black" OP, Schwarztee Nilgiri Typ "Chamraj" TGFOP und China Yunnan "Wild Chun Mee". Hier die Teepackungen und das trockene Blatt im Überblick:




Außerdem waren in der Box ein kleiner Cupcake-Ständer aus bedrucktem Karton und ein Muffin:


Auf einem Infoblatt in der Größe einer Postkarte sind Zubereitungstipps und kurze Informationen zur aktuellen Lieferung zu finden:



Meine Meinung


Die März-Lieferung der Cuppabox enthielt (für mich: glücklicherweise) keine aromatisierten Schwarz- und Grüntees. Laut Auskunft des Inhabers Rainer Pack wird bereits daran gearbeitet, dass zukünftig eine entsprechende Auswahl nicht-aromatisierter Schwarz- und Grüntees möglich ist. So könnten dann alle, die keine aromatisierten Tees mögen, diese von vorneherein ausschließen.

Interessant fände ich es auch, wenn eine noch feinere Untergliederung bei der Auswahl möglich wäre, so dass auch Oolong, Weißer Tee, Pu Erh etc. auswählbar werden. Allerdings dürfte es dann schwierig werden, eine Überraschungsbox zusammenzustellen, da nicht jeder Handelspartner eine entsprechend große Auswahl in seinem Sortiment haben wird.

Die Qualität der mit der März-Box von EdelTee gelieferten Tees ist gut bis gehoben. Eine schöne Auswahl und 30 Gramm sind ausreichend, um den Tee verkosten zu können und sich ein Bild zu machen. Das mitgelieferte Gimmick mit Kuchen ist ein hübsches Extra, das den Geschenk-Charakter der Box perfekt abrundet. Ob das Niveau in jedem Monat gehalten werden kann, ist abhängig vom jeweiligen Handelspartner.

Mein Fazit


Alles in allem halte ich die Cuppabox für eine gute Idee, die natürlich mit den dahinter stehenden Handelspartnern steht und fällt. Unterm Strich haben alle Vorteile davon: Teefreunde lernen auf einem bequemen Weg monatlich neue Tees kennen, die ihnen als Empfehlung des jeweiligen Partner-Händlers zugeschickt werden. Die Händler haben die Möglichkeit, besondere Teesorten aus ihrem Sortiment in Probierpackungsgrößen an ein interessiertes Publikum zu verschicken und dürfen auf Nachbestellungen hoffen. Und Cuppabox baut sich als Logistikpartner und Ideengeber einen eigenen Kundenstamm auf und verdient (mindestens) an jeder Nachbestellung mit.

Wer Lust auf eine bequeme und überraschende Tee-Entdeckungsreise hat, die nicht auf einen einzelnen Händler beschränkt ist, findet bei Cuppabox ein gutes Angebot. Auch als Geschenk-Abo für Freunde, Familie und Geschäftspartner ist das Cuppabox-Abo eine schöne Idee. Dank der kurzen Laufzeit von nur einem Monat, lässt sich das Abo bei Nichtgefallen jederzeit stoppen. Außerdem besteht die Möglichkeit, auch mal für ein paar Lieferungen auszusetzen, ohne das Abo gleich kündigen zu müssen.

Eine interessante Idee, die gut umgesetzt wurde!

Bestellmöglichkeit und Gutschein-Aktion


Cuppabox hier bestellen und mit dem folgenden Gutscheincode 15% Rabatt auf die erste Box erhalten: TEETAGEBUCH15
(Gutscheincode gültig bis 30.09.2016).

Lese-Tipp: Das Teebuch von Linda Gaylard

Über gute Bücher zum Thema Tee freue ich mich immer besonders. Heute möchte ich das Buch der Autorin Linda Gaylard vorstellen, das der Verlag Dorling Kindersley in deutscher Übersetzung unter dem Titel "Das Teebuch" anbietet. Linda Gaylard lebt im kanadischen Toronto, betreibt das Blog "The Tea Stylist", schreibt für Fachmagazine wie World Tea News, hält Vorträge und Workshops zum Thema Tee und ist zertifizierte Tee-Sommelière. Damit ist sie eine ausgewiesene Tee-Expertin, die sich auch auf ihren Reisen mit dem Thema Tee direkt vor Ort beschäftigt.

Über "Das Teebuch"


Linda Gaylard, Das Teebuch
Linda Gaylard, Das Teebuch
Auf 224 reichhaltig und farbig bebilderten Seiten entführt uns die Autorin in die vielfältige Welt des Tees: Sorten, Anbaugebiete, Rituale und Rezepte aus aller Welt warten darauf, entdeckt und ausprobiert zu werden.

Dank des fadengehefteten Fotopapiers in einem stabilen, dicken Einband liegt das Buch gut in der Hand. Die Gestaltung des Buchdeckels ist etwas unruhig und verspielt, passt aber gut zum Thema.

Im Vorwort beschreibt Linda Gaylard die Zielsetzung des Buches wie folgt:

"Das Teebuch soll Ihr Einstieg in diese Welt [des Tees] sein und Ihnen neue Erkenntnisse vermitteln, ob Sie nun Loseblatt-Tees gerade erst kennenlernen oder bereits wissen, was der Unterschied zwischen Oolong und Pu-Erh ist. Ich hoffe, Ihnen Lust auf Tee und die Abenteuer machen zu können, die er zu bieten hat."

Im Inneren sind auf fast allen Seiten großformatige Farbfotos, Illustrationen und Grafiken zu finden. Teils wirken die Zeichnungen etwas kindlich, amateurhaft - was der Verständlichkeit aber keinen Abbruch tut und sich auf seine Art trotzdem in das angenehme Gesamtbild des Buchs einfügt.

Das Teebuch: Fester Einband im Format 20 x 24 cm.
Das Teebuch: Ca. 2 cm dick und mit festem Einband im Format 20 x 24 cm.

Die Texte sind meist in angenehm großer Schrift gehalten und locker auf den Seiten verteilt. Mundgerechte Informationshappen zu jedem der vorgestellten Themen. Dabei schafft es die Autorin, direkt auf den Punkt zu kommen, das Wesentliche herauszufiltern. So bleibt das Buch angenehm lesbar, ohne an Gehalt einzubüßen. Eine literarische Tee-Verkostung, eine kleine Tee-Weltreise quer durch die Tee-Kulturen.

Viele farbige Abbildungen zu den vorgestellten Themen lockern die Texte angenehm auf.
Viele farbige Abbildungen zu den einzelnen Themen
lockern die Texte angenehm auf.

Ob es um die Anbaugebiete für Tee geht, die Teepflanze, deren Anbau und die Vermehrung, die verschiedenen Tee-Gebräuche rund um den Globus, aktuelle Trends wie Matcha oder verschiedenste Rezepte mit Tee: Die Themen werden kompakt und gut lesbar aufbereitet.

Auch verschiedene Tee-Zeremonien wie Gong Fu Cha werden reich bebildert teils auf Doppelseiten vorgestellt.
Auch verschiedene Tee-Zeremonien wie Gong Fu Cha werden
reich bebildert teils auf Doppelseiten vorgestellt.

Am Ende des Buches gibt es ein Glossar mit wichtigen Fachbegriffen und ein ausführliches Register, über das auch die Rezepte gut auffindbar sind.

Kleine Kritikpunkte


Kleinere sprachliche Fehler, die sich in die Übersetzung eingeschlichen haben, verzeiht man gern. So würde ich eher vom "feuchten Blatt" nach dem Aufguss sprechen und diese nicht unbedingt als "nasse Blätter" bezeichnen. Aber jeder versteht, was gemeint ist - und das ist die Hauptsache.

Inhaltsverzeichnis "Das Teebuch"
Inhaltsverzeichnis "Das Teebuch"
Eine Sache, über die ich immer wieder stolpere, finde ich auch hier: Auf Seite 22 und 23 wird (meiner Meinung nach korrekt) von der Oxidation gesprochen, die oft als Fermentation oder Fermentierung bezeichnet wird. An anderen Stellen im Buch ist dann aber doch wieder von Fermentierung die Rede, wenn eigentlich Oxidation gemeint ist. Aber hier scheinen mir auch viele Tee-Experten nicht klar zu unterscheiden und lieber ein althergebrachtes Vokabular weiter zu verwenden. Insofern ein kleines Manko, das ich persönlich schade finde, aber das verzeihbar ist.

Zur Erklärung: Oxidation bezeichnet (soweit ich es verstanden habe) eine Reaktion der Zellsäfte mit der Luft, wie bei einem frisch aufgeschnittenen Apfel, der braun anläuft. Das ist letztlich auch das, was beim Schwarzen Tee passiert, warum er sich vom frischen Grün zum dunklen Braun verändert. Fermentation hingegen ist ein Prozess, bei dem Mikroorganismen wie Bakterien und Pilze eine Rolle spielen, die zu einem Zersetzungs-, Gär- und Reifeprozess führen. Das klingt vielleicht unappetitlich, ist aber ein natürlicher Prozess, der zum Beispiel auch bei Käse, speziell Edelschimmel-Käse genutzt wird. Fermentation spielt in der Tee-Welt hauptsächlich beim Pu Erh Tee eine wesentliche Rolle und soll ihn besonders gesund, bekömmlich und (bei richtiger Lagerung) haltbar machen. Aber ähnlich wie Harzer Roller ist das Endergebnis nicht jedermanns (oder -fraus) Geschmack.

Mein Fazit


Ein sehr schön gestaltetes Buch, bei dem ich gerne kleine vorhandene Fehler überlese. Im Vordergrund steht die Freude an den gut aufbereiteten Inhalten und den vielen Abbildungen, die sowohl Einsteigern als auch fortgeschrittenen Teefreunden Spaß machen werden und die einfach Lust auf die vielfältige Welt des Tees machen. Vielen Dank an Linda Gaylard und den Verlag Dorling Kindersley für dieses Buch!

Bibliographische Angaben und Bestellmöglichkeit


Linda Gaylard, Das Teebuch
224 Seiten, Verlag Dorling Kindersley,
ISBN 978-3-8310-2788-0
Preis: 16,95 Euro (Deutschland)
Online-Bestellmöglichkeit hier.

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