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Teekadenz-Tee und doppelwandiges Teeglas im Test

Vor kurzem erhielt ich ein Päckchen mit Tee und einem doppelwandigen Deckel-Teeglas von "Teekadenz". Dieser Teehändler hat sich auf die Fahnen geschrieben, qualitativ beste Tees in aromaversiegelten, gebrauchsfertigen Kleinpackungen anzubieten - simpel gesprochen: einzeln verschweißte Tassenportions-Teebeutel. Dabei ist das Sortiment bewusst beschränkt auf derzeit 12 Tees und wenige Zubehörartikel.

Teekadenz - Verkostungsauswahl
Die Verkostungsauswahl: Doppelwandiges Teeglas mit
doppelwandigem Glasdeckel und 6 Sorten Tee im Portionsbeutel.

Aus dem Tee-Sortiment habe ich folgende Sorten zur Verkostung erhalten: Darjeeling First Flush SFTGFOP1, weißer Tee "silver needle", Oolong-Tee "black dragon", Yunnan-Schwarztee "golden rain" sowie einen Assam-Tee "black tiger" und den China-Grüntee "jade's green". Im Sortiment gäbe es ferner noch einen Earl Grey, Pfefferminz, Kamille, Rooibos und einen Grüntee mit Mango-Zitrus-Aromen.

Da mich aromatisierte Tees, Früchte- und Kräuteraufgüsse meist nicht begeistern, beschränkt sich mein Test auf die nicht-aromatisierten, "echten" Tees, die aus der Teepflanze (Camellia sinensis) hergestellt werden.

Woher kommt der Name des Shops?


Der Name "Teekadenz" lehnt sich laut Aussage der Unternehmensgründerin Julia Gasser primär an die "Kadenz" aus der Musik an, bei der ein Solist im Rahmen eines Konzerts sein außerordentliches Können demonstriert. Zum anderen spielt aber auch die "Dekadenz" eine Rolle, wodurch - mit einer gehörigen Portion Selbstironie - auf den Luxus-Charakter der angebotenen Waren angespielt werden soll.

Die Tee-Auswahl erfolgt in Zusammenarbeit mit renommierten Teeimporteuren, die über regelmäßige Laboruntersuchungen sicherstellen, dass nur geprüfte Tees angeboten werden. Die Gründerin des Unternehmens hat einige Jahre in Asien gelebt und kennt daher die örtlichen Gegebenheiten. Trotzdem - oder gerade deswegen - verzichtet sie bewusst auf einen Direktimport und die Festlegung auf einzelne Teegärten oder Teebauern.

Das doppelwandige Teeglas mit Deckel


Teekadenz - doppelwandiges Teeglas mit Deckel
Doppelwandiges Teeglas mit Deckel
Zusammen mit den Teeproben erhielt ich auch das Teeglas "cool steeper". Es handelt sich hierbei um ein mundgeblasenes, doppelwandiges Borosilikat-Teeglas inklusive ebenfalls doppelwandigem Glasdeckel. Die Innenwand des Glases ist "gefrostet" und sieht daher milchig aus, so dass die Farbe des Tees auf besondere Weise zur Geltung kommt. Das Glas fasst ca. 230 Milliliter Tee, was in etwa dem Fassungsvermögen einer normalen Teetasse entspricht.

Die Doppelwandigkeit inklusive Deckel sorgt dafür, dass das Teeglas außen nur leicht warm wird, während der Inhalt seine Temperatur hält und die Tee-Aromen dank des Deckels im Glas bleiben. Zudem dient der Deckel, wenn er abgenommen und umgedreht auf den Tisch gelegt wird, als praktische Ablage für den Teebeutel.

Teekadenz - doppelwandiges Teeglas mit Deckel
Produktionsspuren
im Deckelrand.
Das Teeglas wird von Teekadenz als moderne Interpretation des klassischen Gaiwans präsentiert. Wobei ein Gaiwan üblicherweise dreiteilig wäre, einen nach außen gebogenen Rand hat und der Deckelrand zum "umrühren" des Tees sowie als "Filter" verwendet würde. Aber immerhin, Deckeltassen sind beide.

Im Boden und im Deckelrand ist jeweils eine kleine "Erhebung" zu sehen und spüren, die in den Shop-Bildern nicht erkennbar ist. Das sind die Stellen, an denen die Glasbläser ihr Werkzeug angesetzt haben. Auch wenn man im ersten Moment an einen Produktionsfehler denken mag, ist das wohl ein Zeichen der Handarbeit und wurde bewusst in Kauf genommen, um auch den Deckel doppelwandig fertigen zu können. Das Teeglas ist laut Shop-Angabe spülmaschinentauglich, aber auch von Hand leicht zu reinigen.

Die Tee-Qualität im Schnelltest


Um mir ein erstes Bild von der Qualität der gelieferten Tees zu machen, habe ich mir den "golden rain" ausgesucht - ein Dian Hong, also ein Schwarztee (oder besser "roter Tee") aus Yunnan. Denn was in Europa als Schwarztee angesehen wird, wird in China in der Regel als roter Tee gehandelt.

Reißt man die Folien-Verpackung des "golden rain" auf, ist im Inneren eine Tassenportion des Tees in einem netzartigen Beutel zu finden. Laut Shop-Information handelt es sich um handgefüllte Säckchen aus biologisch abbaubarem Nylon. Das Material scheint das gleiche zu sein, das ich bereits von den Mighty Leaf Teebeuteln kenne. Das Teesäckchen von Teekadenz ist mit einem Papier-Etikett an einem am Beutel verknoteten Faden versehen, auf dem vorn der Name des Tees und hinten ein QR-Code sowie die Zubereitungsempfehlungen aufgedruckt sind.



Zubereitet habe ich diesen Dian Hong gemäß Shop-Empfehlung mit 100 Grad Celsius heißem Wasser und vier Minuten Ziehzeit:



Optisch ist das trockene Blatt, soweit es im Teebeutel erkennbar ist, schön anzusehen. Auch die Farbe des Aufgusses kommt in der Deckeltasse gut zur Geltung. Die feinen Härchen sind teils auf der Innenseite der Folienverpackung zu finden, der Dut des trockenen Blattes ist angenehm rund.

Geschmacklich ist der Tee gut, ohne Bitterkeit - aber ich hätte mir im Falle eines "ultimativen Spitzentees", der er sein soll, mehr Süße im Aufguss gewünscht. Zumindest würde das für mich eine Dianhong-Spitzenqualität auszeichnen.

Schaue ich mir das feucthe Blatt an, nachdem ich den Beutel aufgeschnitten habe, sehe ich neben einigen großen Knospen und feinen Blättern auch einiges an Teeblatt-Bruch. Das ist zwar kein Zeichen schlechter Qualität und sorgt dafür, dass sich die Aromen schneller im Wasser lösen, aber die Fotos des Tees im Shop haben meine Erwartungen auch hier hochgeschraubt.


Mein Fazit


Das doppelwandige Teeglas mit dem doppelwandigen Deckel ist ein Hingucker und ein praktisches Accessoire für die Teekadenz-Tassenportionen. Durch die "gefrostete" Innenwand schwebt der Tee wie in einem dünnen Eispanzer im Glas.

Die Zielgruppe für die Teekadenz-Tees sind laut Informationsblatt des Shops sowohl die Spitzengastronomie als auch Endverbraucher, die für sich und ihre Gäste "wirklich nur das Beste suchen". Durch die aromaschützende Verpackung in Tassenportionen kommt das dem Bequemlichkeitsgedanken entgegen. Auch die Teequalität ist für die Zielgruppe in Ordnung. Gegenüber dem altbekannten, überlagerten, nicht aromaversiegelten Teebeutel ist das ein Quantensprung.

Dennoch: Auch loser Tee lässt sich mit wenig Aufwand aromaschützend lagern, einfach dosieren und verursacht weniger Verpackungsmüll, selbst wenn dieser (teilweise) biologisch abbaubar ist. Für die Gastronomie und Hotellerie geht das Teekadenz-Sortiment in Ordnung, solange kein Tee-Sommelier vor Ort ist. Ansonsten würde ich immer losen Tee bevorzugen, der auf den Gast und dessen Bedürfnisse abgestimmt werden kann.

Preislich scheint mir der Tee allerdings deutlich zu hoch angesiedelt. 24 Portionen des "golden rain" kosten knapp 35 Euro. Gehe ich von 2,5 Gramm Tee pro Portionsbeutel aus, lande ich bei ca. 60 Gramm. Das ist in etwa der vierfache Preis im Vergleich zu einem ebenso guten losen Tee aus einem meiner Referenz-Shops.

Geschuldet ist der hohe Preis wohl der aufwändigen Verpackung, der Handarbeit und nicht zuletzt der Zielgruppe "Spitzengastronomie". Für den anspruchsvollen Teegenießer, der achtsam mit losem Tee umgeht, lohnt sich dieser Mehrpreis meines Erachtens jedoch nicht.

Bezugsquellen




Buch-Tipp: Tee - wie man aus Wasser Freude macht

Im Kosmos-Verlag ist  passend zur beginnenden Tee-Hauptsaison ein neues Buch über Tee erschienen: "Tee - wie man aus Wasser Freude macht".* Die Autoren Patrick Ulmer und Moritz Weeger sind beide Gründerväter der Berliner Teemanufaktur "5 cups and some sugar".*

In diesem Online-Teeladen kannst du dir aus vielen Zutaten deinen eigenen Lieblingstee zusammenstellen und mit einer eigenen Geschenkverpackung versehen. Für alle, die sich nicht an eigene Mischungen herantrauen, gibt es auch fertig gemischte Tees, Süßigkeiten und weiteres Zubehör.

Aber zurück zum eigentlichen Thema ...

Die Autoren und das Buch


Zusammen mit drei Teeshop-Kollegen möchten "Cup of Marketing" Patrick Ulmer und "Cup of Production" Moritz Weeger den Tee aus seinem in vielen Köpfen und Tassen "angestaubten" Dornröschenschlaf erwecken. Dazu haben sie frische Ideen, Tipps und Rezepte rund um den Tee zusammengetragen.

Der flexible, strapazierfähige Einband, die vielen großformatigen, schönen Farbfotos und die lockere Schreibe gepaart mit jeder Menge Ideen zum Mischen, Servieren, Präsentieren und Verschenken von Tee jeder Couleur - das macht Lust auf Tee und "wagemutige" Experimente.

Die Autoren verstehen es, auf lockere Weise und quasi "ganz nebenbei" Tee-Grundlagenwissen zu vermitteln. So lernen die wissbegierigen Leser den Unterschied zwischen "echtem Tee" aus der Teepflanze Camellia sinensis und "vermeintlichem" Tee aus Kräutern und Früchten kennen. Auch die verschiedenen, von der Herstellungsweise abhängigen "Teefarben" wie weiß, grün, schwarz, Oolong und Pu-Erh werden vorgestellt. Tee-Zubereitung und Zubehör sind ein weiteres Thema.

Dann geht es aber auch schon an die Mischungen, Tee-Rezepte, Cocktails (mit und ohne Alkohol), Anregungen für Geschenke mit und aus Tee. So zum Beispiel mit Tee gefärbte Einladungskarten, originelle Geschenkverpackungen, das kreative Eindecken des Tischs, Backen und Kochen mit und zum Tee ... die Bandbreite ist erstaunlich groß für ein Buch mit 144 Seiten.

Mein Fazit


Das Buch ist eine moderne Interpretation der Teekultur, wagt viele Experimente und regt zum (Aus-)Probieren an. Dabei richtet es sich weniger an die Liebhaber klassisch-purer Tees, sonder ist soe eine Art "Pop-Version" der Teestunde.

Die Autoren machen Lust auf Tee - denn wie sie schreiben: "Tee ist alles, nur nicht langweilig!" Zugleich ist das Buch aber auch Marketing in eigener Sache - denn fast alle Zutaten für die im Buch vorgestellten Tees und Mischungen bekommst du im Online-Teeshop der Autoren: "5 cups and some sugar"*

Das macht es den Leserinnen und Lesern leicht, denen bei der Lektüre das Wasser im Mund zusammenläuft und die es kaum noch abwarten können, sich und die vorgestellten Tee-Variationen zu probieren. Wer nicht im Shop der Autoren kaufen möchte, kann je nach vorhandenen Vorräten entweder ins eigene Teeregal greifen oder sich beim Teehändler des Vertrauens mit passenden Zutaten eindecken.

Das Themenregister am Ende des Buchs macht es leicht, bestimmte Informationen im Buch zu finden. Insgesamt - auch wenn ich persönlich pure Tees bevorzuge - ein schönes Buch zum Verschenken und Sich-Selber-Schenken. In diesem Sinne wünsche ich schöne Teemomente!

Bezugsquellen



Weitere Bezugsquellen für Tee findest du in meinen Tee-Shop-Tipps.

Magnetisches Tee-Ei von Magisso

Die Magisso Kipptasse habe ich im Dezember 2012 vorgestellt. Jetzt erreichte mich ein neues Produkt des Herstellers, das ich mir heute näher angeschaut habe: das "magnetische Tee-Ei"*.

Magnetisches Tee-Ei von Magisso
Magnetisches Tee-Ei von Magisso:
Silikon und gebürstetes Metall
Viele Teetrinker benutzen eine Teezange* oder ein Tee-Ei* als Alternative zu Papierfilter oder Teebeutel. Nachteilig sind dabei aus meiner Sicht zwei Dinge: zum einen hat der Tee nur wenig Raum, um sich zu entfalten, zum anderen muss die heiße, tropfende Gerätschaft nach Ende der Ziehzeit irgendwo abgelegt werden. Abhilfe zumindest für Punkt zwei verspricht das neue Produkt von Magisso, das in diesem Herbst auf den Markt kommt.

Woraus besteht das magnetische Tee-Ei?


Das magnetische Tee-Ei von Magisso besteht aus hitzebeständigem Silikon, wie es heute oft für Backformen verwendet wird, und einer Siebkappe aus gebürstetem, rostfreiem Edelstahl. Im Silikonteil gibt es zwei kleine, versteckt eingearbeitete Magneten.

Ein Saugnapf aus Silikon gibt dem Tee-Ei Halt im Kannendeckel, daran befestigt ist ein ca. 8 cm langes Halteband aus dem gleichen Material, an dem das obere Siebteil (ebenfalls aus Silikon) hängt.

Der untere Teil des Tee-Eis ist eine Siebkappe aus gebürstetem, rostfreiem Edelstahl. Innen hat diese Kappe eine umlaufende kleine Kante, in die die Silikonhälfte des Siebs "hineingreift" und damit fest zusammenhält. In beiden Silikon-Endteilen (Saugnapf und Kappe) ist je ein kleiner Magnet verdeckt eingearbeitet, so dass diese Teile später aneinander "andocken".

Magnetisches Tee-Ei von Magisso - Teile
Magnetisches Tee-Ei von Magisso: Ober- und Unterteil des Siebs einzeln.

Magnetisches Tee-Ei von Magisso - zusammengesteckt
Magnetisches Tee-Ei von Magisso: Ober- und Unterteil des Siebs verbunden.

Abgesehen von der mir vorliegenden schwarzen Ausführung soll es im Herbst auch noch eine weiße und eine grüne Farbvariante geben.

Handhabung


Das Tee-Ei wird mit Tee befüllt - drei bis vier leicht gehäufte Teelöffel eines kleinblättrigen Tees passen hinein, so dass die Füllmenge für ungefähr bis zu einem Liter Tee genügt. Ich würde - anders als vom Hersteller vorgeschlagen - die Metallkappe befüllen und nicht den Silikonteil des Siebs, da die Metallkappe etwas mehr Volumen hat Die Silikonkappe wird anschließend einfach aufgesteckt und rastet leicht ein. Beim Befüllen sollte am besten etwas untergelegt werden, da feine Teepartikel durch die Löcher des Siebs rutschen können.

Anschließend wird der Saugnapf leicht angefeuchtet (anhauchen genügt) und im Deckel der Teekanne angebracht. Leicht andrücken, schon hält das Tee-Ei. Jetzt wird die Kanne mit heißem Wasser gefüllt und der Deckel aufgesetzt, so dass das Tee-Ei im Wasser hängt oder - abhängig von der Kannengröße - auf dem Boden der Kanne liegt.

Magnetisches Tee-Ei von Magisso in der Kanne Magnetisches Tee-Ei von Magisso in der Kanne Magnetisches Tee-Ei von Magisso in der Kanne

Am Ende der Ziehzeit wird das Tee-Ei mit einem Löffel angehoben, so dass die Magneten in den beiden Silikonteilen das Tee-Ei im Kannendeckel fixieren. So kann das Tee-Ei im Kannendeckel verbleiben, während der Tee ausgeschenkt wird. Das Fixieren klappt übrigens nur mit den Magneten in den beiden Silikon-Elementen. Die Metallseite des Tee-Eis "haftet" nicht.

Magnetisches Tee-Ei von Magisso im Deckel
Magnetisches Tee-Ei von Magisso im Deckel einer Glaskanne

Hier ein Video des Herstellers zur Verwendung des Tee-Eis.

Mein Fazit


Die Optik des magnetischen Tee-Eis ist toll, es fasst sich auch gut an. Die Idee mit dem Saugnapf und den Magneten ist pfiffig und funktioniert prima, solange der Kannendeckel aus glattem Material (Glas, Porzellan, Metall) besteht, ausreichend groß ist und kein Lüftungsloch besitzt. Für ein kleines Kännchen Tee bleibt dem Tee sogar noch ein wenig Raum zur Entfaltung im Tee-Ei.

Einen Löffel sollte man zur Hand haben, um das Tee-Ei nach dem Ende der Ziehzeit im Kannendeckel zu fixieren. Das spätere Ablösen des Saugnapfes ist einfach. Auch das Öffnen und Reinigen des Tee-Eis ist unproblematisch. In der feinen Rille des Silikonteils kann sich etwas Tee festsetzen, der aber mit einer kleinen Bürste leicht wegzubekommen ist.

Ich persönlich finde ein großes Sieb für Kanne oder Tasse auch weiterhin besser, da es dem Tee mehr Raum zur Entfaltung der Teeblätter bietet. Auch eignet sich ein Tee-Ei nicht für großblättrige Teesorten, die entweder schon im trockenen Blatt oder nach dem Aufgießen sehr viel Raum brauchen. Aber für Tee-Ei-Freunde und kleinblättrige Sorten ist das magnetische Tee-Ei eine gelungene, moderne Alternative zum altbekannten Tee-Ei mit Schraubverschluss und Kette.

Wie lange das Silikon-Material im Alltagsgebrauch durchhält, lässt sich schwer abschätzen. Aber da Backformen aus Silikon recht widerstandsfähig sind, gehe ich davon aus, dass auch das magnetische Tee-Ei lange durchhalten wird.


Bezugsquellen

Magnetisches Tee-Ei von Magisso bei amazon*
Magnetic tea-ball/tea-egg by Magisso (amazon.com)*

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